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Bilderarchiv 2016

Weihnachtssingen auf dem Frankfurter Römerberg

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11. Dezember 2016

Nachdem wir morgens im Gottesdienst in Zeilsheim gesungen hatten, kam nun unsere zweite Aufgabe an diesem Sonntag:

Festlich strahlte der wunderbare Weihnachtsbaum, der diesmal wirklich der Stadt Frankfurt alle Ehre macht.

Darunter war die Bühne aufgebaut, sonst sind hier die Krippenfiguren aufgestellt, nun war die Bühne frei für unseren Auftritt.

Nachdem das Glockenspiel von der Nicolaikirche vorüber war, begannen wir unseren einstündigen Vortrag. Dichtgereiht standen erwartungsvoll die Zuschauer vor der Bühne, und es war erstaunlicherweise wesentlich ruhiger als sonst. In 6er und 7er Reihen  lauschten die Besucher unserem Gesang.

Unsere Liedauswahl war von Elfriede Mayer, Dirigentin der Herchenröder, ausgesucht worden und kam beim Publikum sehr gut an. Diesmal wurden wir von Ulrike Will am Piano begleitet und auch das gab nochmals zusätzlich Sicherheit.

Die Sänger waren stimmlich sehr gut vorbereitet worden, und so kam eine gute bis sehr gute musikalische Leistung zustande.

Ob „Macht hoch die Tür“,   „Tochter Zion“, „Hark the Herald Angels sing“, „der kleine Drummerboy“ oder „White Christmas“ mit Solist Eberhard Mayer, der auch gekonnt durch das Programm führte -- es wurde alles mit großem Beifall   belohnt. Wir konnten wieder einmal unter Beweis stellen, dass unser Quartett sich immer noch sehen und hören lassen kann.

So ging dann dieser 3. Advent für uns alle befriedigend zu Ende, denn nach dem Auftritt ist vor dem Auftritt, und der ist bereits am 22.Januar 2017 in der Ev. Christuskirche in F-Nied, Alt-Nied 10, um 17.00 Uhr.

Wir laden   zu unserem Neujahrskonzert mit anschließendem  Empfang herzlichst   ein.

11. Dezember 2016

Pünktlich um 9.00 Uhr, standen die Sänger zum Einsingen auf der Empore der Ev. Kirche im Frankenthaler Weg.

Man hatte sich gut vorbereitet und war stimmlich präsent, sodass ein gutes Gelingen garantiert war.

Mit „Macht hoch die Tür“   eröffnete man diesen Gottesdienst, danach begrüßte Pfarrer Matthey die anwesende Gemeinde und der Chor sang „Tochter Zion“. Es folgten noch einige Weihnachtslieder, ebenso erklang Gemeindegesang.

Es war ein sehr emotionaler Gottesdienst, waren doch zwei Taufkinder mit dabei. Die Kirche war dementsprechend gut besucht und die „Herchenröder“ konnten in gewohnter Weise mit ihrem Gesang zum Gelingen beitragen.

Die Dirigentin und Organistin Elfriede Mayer führte sowohl die Gemeinde als auch die Sänger, routiniert durch den Gottesdienst und ein Strauß Blumen, überreicht vom Pfarrer zum Schluss, war der Dank und Belohnung.      

Singen im Gottesdienst

Weihnachtsfeier 2016

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3. Dezember 2016

Alle Jahre wieder…

…so beginnt eines der schönsten deutschen Weihnachtslieder und damit begann unsere Weihnachtsfeier am 3. Dezember 2016 im neuen Vereinsheim „Nassovia“ bei unserem Sänger Martin Mildenberger.

Die anschließende Begrüßung duch den 1. Vorsitzenden war rückblickend auf das Jahr 2016 und zukunftsweisend für das Jahr 2017 informativ und verbindlich, so konnte er die Mitglieder und Gäste auf das folgende weihnachtliche Programm einstimmen.

Die Dirigentin stimmte nun das Lied „Süsser die Glocken…“ an und alle Anwesenden sangen kräftig mit, sodass
Ein wunderbarer gemischter Chor zustande kam.

Nun folgten die Ehrungen verdienter aktiver und passiver Mitglieder:



Wolfram Franz für 40 Jahre Mitgliedschaft,

Herbert Buchs, Klaus Nocken, Thomas und Joachim Fröhlich für 10 Jahre aktives Singen.



Hierzu eine kleine Randbemerkung: Alle Herren sind ehrenamtlich für unseren Verein tätig. DANKE.
Lang anhaltender Applaus für unsere Sangesfreunde, und die Urkunden und die dazu passenden Münzern wurden überreicht.

Mit dem Lied „Fröhliche Weihnacht überall“ wurde der erste Teil unserer Weihnachtsfeier beendet, es folgte nun das gemeinsame Essen.

Eröffnet wurde der zweite Teil mit dem gemeinsamen Lied „O Tannenbaum“.

Eine Weihnachtsgeschichte über den Gedankenaustausch zweischen „Opa und Enkel“ brachte die Zuhörer zum schmunzeln und bei dem anschließenden „Kalenderlied“, gesungen von Eberhard Mayer, konnten alle den Refrain mitsingen. Die Weihnachtsgeschichte über den „Kauf eines Tannenbaumes oder nicht“ wurde von Elfi Mayer humorvoll vorgetragen und dann das Warten auf den hl. Nikolaus vorbereitet. Alle sangen „Kling, Glöckchen…“ und danach das Quartett „Kommt, ihr Hirten“ … und dann war „Er“ da.

Nicht Nikolaus, sondern Knecht Ruprecht, sein treuer Gesell, war an seiner Stelle zu uns gekommen, er hatte alles dabei, einen großen Sack, die Rute und die Botschaft von seinem Chef.

Ein wunderbarer Vortrag folgte nun, gut vorgetragen von Knecht Ruprecht, alias Helmut Mürling.

Es gab viel Anerkennung und Beifall für ihn. Er hatte auch für jeden Sänger etwas mitgebracht und jeder erfreute sich an seinem kleinen Päckchen.

Zum Abschluss unserer Weihnachtsfeier erklang nochmals ein gemeinsames Lied „O du fröhliche…“.

Ein Dank gilt allen Mitarbeiter/innen, besonderes Lob an Elfi Mayer, die all die Überraschungen und Gedichte (Knecht Ruprecht) vorbereitet und organisiert hat.

Dass unsere Dirigentin bei ihren Sängern beliebt ist, zeigte ein wunderbares Lebkuchenherz frisch vom Frankfurter Weihnachtsmarkt mit der Aufschrift

„…für unsere Dirigentin Elfi“.

Totengedenken

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20. November 2016

Am Grab des letzt verstorbenen aktiven Sänger, Georg Schramm, gedachten die Herchenröder all den verstorbenen aktiven und passiven Mitglieder, auf dem Frankfurter Hauptfriedhof.

Frankfurter Abend

1. Oktober 2016

Bei dieser Veranstaltung, im KGV Ackermann, in Frankfurt am Main, war es wieder einmal ein gelungener Gesangsvortrag der Herchenröder und mit Benny Maro hatte man einen guten Entertainer.

Trauerfeier für einen aktiven Sänger

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2. September 2016

Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr musste das Herchenröder-Quartett von einem langjährigen aktiven Sänger Abschied nehmen. Mit Georg Schramm, der über 40 Jahre im Verein mitgewirkt hatte, als 1. Tenor und ehemaliges Vorstandsmitglied, verliert der Verein einen verdienten Sänger. Bei der Trauerfeier auf dem Frankfurter Hauptfriedhof sang das Herchenröder-Quartett noch einmal für seinen Sänger Georg Schramm.

Großer Sängerfrühschoppen bei heißen Temperaturen

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28. August 2016

Am Sonntagmorgen kamen 7 Chöre zusammen, um einen wunderbaren Sängerfrühschoppen zu präsentieren.

Das Festgelände der Kleingartenanlage Ackermann war bis zum letzten Platz belegt und es gab gleich zu Beginn eine tolle Stimmung - man kennt sich ja von den letzten Treffen, die von den „Herchenrödern“ immer wieder in Zusammenarbeit mit den Wirtsleuten vom Restaurant EDEN vortrefflich organisiert werden.

Den Anfang machten die Herchenröder als Gastgeber des Vormittages, der Männerchor aus dem Gallusviertel bzw. „Kamerun“. Mit den 18 Sängern konnte man mehr wie zufrieden sein, ihre Leistung beflügelte alle weiteren Sänger/innen, und so war es für alle Zuhörer wieder einmal ein Ohrenschmaus der Chormusik.

Leicht und beschwingt, trotzdem konzentriert, dirigierte Elfriede Mayer ihre Mannen und Ulrike Will am Piano begleitete gefühlvoll die Herren.

Als Kontrast zum Männerchor kamen nun die Damen aus Unterliederbach, genannt „Die Worzel“. Sie hatten wieder die Lacher auf ihrer Seite, denn mit dem Ohrwurm „ein Likörchen für das Frauenchörchen“ war Beifall die erste Entlohnung, und natürlich kam von den Herchenröder ein Tablett mit Likör zur Stärkung dazu.

Aus dem Stadtteil Oberrad kam der „Frohsinn“ mit einem beschwingten
Medley vorbei. Nun sah und hörte man: Nicht nur die „Grie Soß“ ist ein Werbeträger.

Der „Männergesangverein Nied“ konnte mit seinen vorgetragenen Liedern überzeugen, die 8 Herren sangen gekonnt und routiniert und konnten so zu dem guten Chorniveau beitragen.

Heinz Marosch alias Benny Maro brachte mit seinen beiden Chören, der „Thalia“ aus Zeilsheim und der „Sängervereinigung Sulzbach“, zwei Hochkaräter mit.
Ihr umjubelter Auftritt war ein Höhepunkt und das Publikum forderte zu Recht eine Zugabe, die mit dem „Halleluja“ von Cohen erfolgte. Als Benny Maro dann sein Soloprogamm präsentierte, war die Stimmung auf dem Siedepunkt.

Die „Chorgemeinschaft Griesheim“ und „Concordia Bornheim“ haben sich zusammengeschlossen und treten somit gestärkt vor die Zuhörerschaft. Ihr Vortrag kam ebenfalls beim gutgelaunten Publikum an. Die Bornheimer haben dieses Jahr noch ihr Jubiläumskonzert in Kiedrich zum 160. Geburtstag
und die Griesheimer nächstes Jahr zum 140ten.

Den Abschluss machte dann wiederum das Herchenröder-Quartett.
Aus dem Musical „Hello Dolly“ wurde der gleichnamige Titel zu Gehör gebracht , dann übernahm Eberhard Mayer, der am Vormittag als Moderator die verbindenden Worte sprach und auch die eine oder andere lustige Einlage zum Besten brachte, das Schlusswort, bedankte sich bei allen Mitwirkenden und den Gästen.

Gemeinsam wurde dann noch die „kleine Kneipe“ gesungen und alle versprachen:

„Wir kommen wieder“

Teilnahme am Sommerfest

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20. August 2016

Beim 40-jährigen Jubiläumsfest-Sommerfest der CDU-Frankfurt/Zeilsheim, im Schützenhaus im Frankfurter Stadtteil Zeilsheim, gab das Herchenröder-Quartett ein kleine Kostprobe seines Könnens und die anwesenden Gäste waren begeistert.

Familienausflug nach Gelnhausen – Bad Orb – Lettge

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9. Juli 2016

Unser Ausflug war lange angekündigt worden, dementsprechend war die Beteiligung riesengroß, der Bus war bis auf den letzten Platz besetzt und wir konnten frohgemut unsere Reise beginnen.

Das erste Ziel war die Barbarossa-Stadt Gelnhausen, ein wunderschöner Ort mit viel Geschichte und Historie.
Die Marienkirche war der erste Höhepunkt, wir sangen dort vor dem Altarraum
aus der Deutschen Messe das Gloria „Ehre sei Gott in der Höhe“ und danach das bekannte „Heilig, heilig“ von Franz Schubert.

Danach war Freizeit angesagt und jeder konnte über den Marktplatz oder in die katholische Kirche gehen oder es sich bei einem Tässchen Kaffee gut gehen lassen.

Das Mittagessen wurde in der vom „Freudenausschuss“ reservierten Gastronomie „Zur Post“ eingenommen. Eine gute Wahl, die Wirtsleute hatten extra für uns noch mal ihr Lokal geöffnet, danach ging es für sie in Urlaub.
Dass unsere Speisekarte keinen Wunsch offenließ, ist bei einem Ausflug von den Herchenrödern normal. Es war einfach nur lecker.

Nun ging die Fahrt weiter, nächster Halt war Bad Orb.

Spazieren gehen, die Salinen besuchen, die schöne Perle des Spessarts bewundern und danach in eines der beliebten Cafes einkehren- es war ein Nachmittag ganz nach unserem Geschmack: einfach nur die Seele baumeln lassen.

Unser letztes Ziel war dann der Jossgrund und hier das Örtchen Lettgenbrunn.
Das Hotel Znaimer war der krönende Abschluss eines herrlichen Ausfluges.
Nicht nur, dass das Essen köstlich schmeckte, nein, es waren auch noch Portionen der XXL-Version, sodass einige sich den Rest einpacken ließen.

Auf der Heimfahrt im Bus wurde noch viel gelacht, gesungen und über den vergangenen Tag gesprochen. Dass das Wetter noch mitspielte, war ein zusätzlicher Gewinn, aber Petrus ist ja bekanntlich ein „Herchenröder“.

Trauerfeier für aktives Mitglied Helmut Rippl

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19. April 2016

Bei einer Trauerfeier musste das Herchenröder-Quartett sich von seinem langjährigen aktiven Mitglied Helmut Rippl verabschieden. Helmut Rippl kam im Jahre 1968 in den Verein und sang dort im 1. Tenor. Das Herchenröder-Quartett wird ihn in guter Erinnerung behalten und ihm stets ein ehrendes Gedenken bewahren.

Probenwochenende in Schmitten-Dorfweil 2016

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17. bis 19. April 2016

Ein anstrengendes, aber erfülltes Wochenende liegt hinter uns.
Am Freitag kamen gegen 18.00 Uhr die letzten Sänger in der Familienstätte in Dorfweil an.
Vorbereitete Schlüssel und die dazugehörenden Zimmer fanden schnell ihre Abnehmer und so konnten wir gegen 18.30 Uhr das erste gemeinsame Abendessen einnehmen.

Danach ging es gleich zur ersten Probe. Unsere Dirigentin hatte einige neue Lieder mitgebracht und diese wurden vorsichtig einstudiert.
Takt für Takt, Seite für Seite, unsere „Chefin“ hat ein feines Gehör, so ging der erste Tag in Dorfweil schnell herum.
Bei einem Glas Wein oder Bier wurde der Abend in der „Taunusstube“ mit netten Gesprächen abgerundet.

Am nächsten Morgen , Frühstück ab 8.00 Uhr, dann Probe bis 12.00 Uhr, Mittagessen, Zeit zum Ausruhen oder Spaziergang, ab 15.00 Kaffee und Kuchen (Sangesfreund Matthias Fröhlich hatte Geburtstag und hat den Kuchen spendiert), anschließend bis 18.00 Uhr Probe.
Abendessen um 18.30 Uhr und dann Probe bis 21.00 Uhr.
Danach wurde in der „Taunusstube“ eine Runde Sekt ausgegeben anlässlich der Diamantenen Hochzeit des Ehepaares Fleischer,
„Tischfußball“ war die nächste Beschäftigung. Bei allen Aktivitäten kam das Lachen nicht zu kurz.

Der Sonntag begann nach dem Frühstück mit einer kleinen Andacht, bei freiwilliger Teilnahme, vorbereitet durch Elfi Mayer,
dann wurde wieder geübt - wir wollen ja im Jahre 2017 in der dann neurenovierten Friedenskirche unser Neujahrskonzert geben.
Soviel kann jetzt schon gesagt werden:
Es wird ein sehr abwechslungsreiches Konzert.

Nach dem Mittagessen wurde nochmal im Beisein der mitgereisten Ehefrauen eine Bilanz der geprobten Stücke gezogen, und dann ging es nach Hause.

Ehrungsnachmittag des Sängerkreises Frankfurt/Main

19. März 2016

Am Samstag, dem 19. März 2016, wurde im Gemeindezentrum der katholischen Kirche in F-Niederrad, der Ehrungsnachmittag für verdiente Sänger/innen durchgeführt.

Der 1. Vorsitzende Peter Wimmers, der auch die einzelnen zu ehrenden Mitglieder persönlich beglückwünschte, leitete die Veranstaltung bei bester Stimmung im gut besuchten und neu renovierten Gemeindesaal.

Das Rahmenprogramm wurde von unserem Kreischorleiter Oliver Seiler am Piano und derr Sopranistin Gisela Zellmann gestaltet.

Für das Herchenröder-Quartett wurden gleich 2 Sänger geehrt:

Leo Lenner und Eberhard Mayer,

beide für 50 Jahre Chorgesang.

Die Urkunden des DSB, vom Präsidenten Dr. Henning Scherf unterzeichnet, wurden ihnen mit den Anstecknadeln überreicht.

Bei Kaffee und Kuchen gab es Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen, und abschließend erklang noch einmal die Stimme von Gisela Zellmann mit dem Vortrag „I feel pretty “ aus „West Side Story“ von Leonhard Bernstein.

Jahreshauptversammlung 2016

5. März 2016

Eine gutbesuchte Jahreshauptversammlung des Herchenröder-Quartetts 1913 e.V. Ffm. im Bürgerhaus Gallus war mit ausschlaggebend für eine harmonische und gelockerte Atmosphäre.

Nach Verlesen der Tagesordnungspunkte und der eingeholten Genehmigung durch die Mitglieder konnte der 1. Vorsitzende Eberhard Mayer um die Berichterstattung der einzelnen Vorstandskollegen bitten.

Als Erstes aber erhoben sich alle Anwesenden zur Totenehrung von ihren Plätzen und gedachten der Verstorbenen.

Danach konnten Markus Mayer, 1. Schriftführer und
Joachim Fröhlich, 1. Kassierer ihre Geschäftsberichte darlegen und erklären.

Es ergaben sich keinerlei Beanstandungen, und die Revisoren Jürgen Rimpler und Herbert Buchs erbaten von der Versammlung die Entlastung des Gesamtvorstandes.

Dies wurde von den Mitgliedern bestätigt.

An diesem Nachmittag waren keine Neuwahlen angesagt, und so konnte der 1. Vorsitzende das Programm für 2016 vorstellen mit all den geplanten Höhepunkten, die da sind:

1. Familienausflug am 9.7.2016, Richtung Gelnhausen und Umgebung,
2. Sängerfrühschoppen am 4.9.2016 in der Anlage des KGV Ackermann/Restaurant EDEN, mit befreundeten Chören,
3. Herrenpartie über voraussichtlich 2 Tage und
4. Weihnachtsfeier im Ruderclub Nassovia F-Nied.

5. Als Höhepunkt : Neujahrskonzert am 22. 1. 2017 in der neurenovierten Friedenskirche mit anschließendem Neujahrsempfang.

Nach einer kurzen Pause konnte unser Sangesfreund Herbert Buchs in bewegten Bilder und Ton einen Rückblick vom Jahre 2015 vorführen.

Für das leibliche Wohl hatte unser „Vize“ Thomas Fröhlich gesorgt, Kaffee, Milch, Zucker, Becher usw. kamen von ihm, den leckeren Kuchen spendeten unsere Damen.

Ein gelungener Nachmittag, der nicht nur trocken mit Zahlen, sondern auch mit Humor und Witz angereichert war.

Singen in der Ev. Kirche Ffm.-Zeilsheim

28. Februar 2016

Am Sonntag Oculi („Meine Augen sehen stets auf den Herrn“) erlebten die Besucher einen Gottesdienst, der in seiner Gestaltung wohl etwas ganz Besonderes war, was auch das Liedblatt von Elfriede Mayer versprach.

Das Herchenröder-Quartett begann mit dem Choralsatz „Preist Gott, den Herrn der Welt“.
Diese Aufforderung zog sich wie ein roter Faden durch die ganze Messe:

Alle Teile der von Schubert vertonten deutschen Texte wurden als liturgische Stücke in den Ablauf des Gottesdienstes eingebaut.

Auf die Predigt von Pfarrer Matthei, die von der Gnade und dem Zuspruch handelte, Jesus bedingungslos in Anspruch nehmen zu können, folgte „Mein Heiland, Herr und Meister“.

„Herr, du hast mein Flehn vernommen“ war der Höhepunkt für ein wunderbares Erlebnis.

Dass wir in diesem musikalischen Genuss kommen konnten, lag auch an der bewährten musikalischen Leitung von Elfriede Mayer. Wir hoffen und wünschen, dass dies nicht ein einmaliger Besuch in unserer Kirche war.

„Danke“

Dorothee Thrun