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Bilderarchiv 2015

Weihnachtssingen bei der AWO in Nied

20. Dezember 2015

Letzter Auftritt im Jahr 2015 bei der Weihnachtsfeier der AWO Ffm.-Nied.

Auf Einladung unseres Sangesfreundes Rolf Schubert, er ist 1. Vorsitzender der AWO in Frankfurt-Nied, waren wir zur Weihnachtsfeier engagiert worden.
Der große Saal des Bürgerhauses in Nied war sehr gut besucht und weihnachtlich geschmückt worden.

Der Beginn der Weihnachtsfeier wurde mit dem Lied „Überall soll Frieden sein“ eingeleitet.

Es folgten Begrüßungen einzelner Würdenträger und später gab es die Ehrungen langjähriger Mitglieder der AWO.

Danach waren wir zu Kaffee und Kuchen eingeladen, das Programm der AWO
wurde nun mit anderen Vortragenden bereichert, so trat das Kinderballett des ortsansässigen Karnevalsverein auf und unser Helmut Frank konnte das Publikum als Märchenerzähler in seinen Bann ziehen.

Nach dem Auftritt des Nikolause begann unser Weihnachtskonzert mit all seinen Highlights, unsere Solisten Markus Mayer „Transeamus“ und Eberhard Mayer „White Christmas“ stellten wieder einmal mehr ihr Können unter Beweis, dabei konnten sie sich auf die Begleitung am Klavier durch Michael Fischer und den Chor verlassen.

Unser Quartett war wie immer gut vorbereitet dank der musikalischen Einstudierung durch Elfi Mayer, die auch an diesem Nachmittag routiniert und gekonnt die Sänger perfekt dirigierte.

Ein Jahr voller schöner Erinnerungen geht seinem Ende zu; wir wollen hoffen, dass wir noch lange in dieser Harmonie gemeinsam Erfolge erzielen können.

Nun wünschen wir allen ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes friedliches neues Jahr 2016.

Weihnachtssingen

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13. Dezember 2015

Es war der 3. Adventsonntag, für die Jahreszeit eigentlich zu warm, aber dafür kein Regen. So packten wir, meine Frau und ich, unsere Notenmappen ein, zogen unsere Vereinsschals in Terracotta um den Hals und machten uns auf den Weg Richtung Römerberg.

Kein allzu großer Verkehr herrschte auf den Strassen und wir kamen nach einer kurzen Parkplatzsuche im „Parkhaus am Theater“ unter.

Ein kurzer Spaziergang und wir trafen unmittelbar vor der Bühne neben dem wunderbaren Weihnachtsbaum ein.

Pünktlich um 17.00 Uhr standen alle Sänger auf der Bühne und warteten gemeinsam mit den erstaunlich vielen und interessierten Zuhörern auf das Glockenspiel der alten Nikolaikirche.

Nun begann unser Auftritt.

Am Klavier saß unser Freund Michael Fischer, ein Garant für sichere Begleitung, unsere Dirigentin Elfi gab den Einsatz und wir Männer sangen voller Inbrunst „Macht hoch die Tür“.

Mancher im Publikum summte mit, es gab Beifall und Anerkennung bereits beim ersten Lied, und nach meiner kurzen Begrüßung folgte „Tochter Zion“.

Auch hier wieder Applaus, und es ist immer wieder verwunderlich, dass trotz der großen Geräuschkulisse vom Weihnachtsmarkt unser Gesang bei denen, die zuhören wollen, wirklich ankommt.

Wir sangen nun unser Weihnachtsprogramm, die Sänger waren hervorragend vorbereitet und stimmlich voll auf der Höhe, ob forte oder piano, es gelang alles und das besinnliche Begleitsummen bei meinem Solo „White Christmas“ untermalte einen weiteren Höhepunkt.

Es gab am Ende, nach dem gemeinsam mit allen Zuhörern gesungenen Lied „ O du fröhliche“, begeisterten Beifall und Zugaberufe. Dies tat uns allen gut, ein besonderer Dank gilt nochmals Michael Fischer am Klavier und unserer Dirigentin Elfi Mayer sowie allen Sängern des Herchenröder-Quartetts.

Eines sollte man nicht vergessen: Danach gingen alle die mochten, noch in die benachbarte Weinstube im Römer, um diese schönen Stunden bei einem guten Glas Wein und leckerem Essen ausklingen zu lassen.

Weihnachtsfeier 2015

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5. Dezember 2015

Unsere Weihnachtsfeier am 5. Dezember war ein voller Erfolg.

Im gemütlichen Restaurant im Ruderclub Nassovia, unser Aktiver
Martin Mildenberger ist dort seit 1. Okt. 2015 Pächter, konnte richtig weihnachtliche Stimmung aufkommen.
Festlich geschmückt, auf den Tischen liebevoll Gestecke mit Kerzen drapiert,
bunte Teller mit allerlei Gebäck und dazu heißen Kaffee, es war alles bestens vorbereitet für eine Weihnachtsfeier nach Herchenröder-Art.

Der Chor begann mit der „Hymne an die Nacht“ von Ludwig van Beethoven,
stilvoll und feinfühlig vorgetragen, sicher und gekonnt von unserer Dirigentin
geleitet, ein wunderbarer Anfang und Einleitung für die kommenden Ehrungen.

Nach einer kurzen Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden wurden folgende
aktive Mitglieder geehrt:

Für 10 Jahre aktive Mitgliedschaft Helmut Frank, 2. Bass
Für 40 Jahre aktive Mitgliedschaft Georg Schramm, 1. Tenor
Für 50 Jahre aktive Mitgliedschaft Leo Lenner, 1. Tenor
Für 50 Jahre aktive Mitgliedschaft Eberhard Mayer, 2. Bass

Unter dem Beifall der anwesenden Mitglieder konnten die Geehrten ihre Urkunden und Präsente in Empfang nehmen, überreicht vom 1. und 2. Vorsitzenden.

Eine besondere Ehrung verdiente sich unsere Dirigentin Elfi Mayer für nunmehr schon 10 Jahre Chorleitung bei den Herchenrödern.

Nun trat das Blockflöten-Ensemble der Evang. Dankesgemeinde F-Goldstein in Erscheinung. Es spielte „In dulci jubilo“, Beifall und Anerkennung für den Vortrag.

Jetzt folgte ein Einschnitt: Das Quartett hatte alle zu einer deftigen, köstlich abgeschmeckten Gulasch-Suppe eingeladen. Das Team um unseren Gastgeber Martin arbeitete schnell, aufmerksam und ruhig, ein angenehmes Bedienen.

Dann war der Chor wieder dran: Mit „Fröhliche Weihnacht“ wurde der 2. Teil eingeleitet, danach folgte eine Weihnachtserzählung durch Elfi Mayer und anschließend das Flötenensemble, bevor alle Mitglieder ein gemeinsames Lied anstimmten.

„Zu Bethlehem geboren“ wurde von den Herchenrödern gesungen und Elfi Mayer erzählte uns noch zwei Kurzgeschichten, humorvoll und doch nachdenklich.

Ein weiteres gemeinsames Lied mit allen Gästen und das Flötenensemble mit zwei Weihnachtsvariationen verkürzten uns die Zeit bis zum Erscheinen des Nikolaus.

Dann war er plötzlich da - der Nikolaus.

Prächtig anzusehen in seinem roten Gewande, der weiße Rauschebart bedeckte fast das ganze Gesicht, seine Mitra auf dem Kopf, dazu sein goldener Stab und das goldene Buch mit all den Eintragungen über die guten oder weniger guten Taten der einzelnen aktiven Sänger einschließlich der Dirigentin.

Unser Nikolaus (Hannes Hoffmann) war wieder einmal in Hochform.

Gekonnt wie kein Zweiter formulierte er in Reimform für jeden Sangesfreund einen Vers, treffend, aber nicht verletzend, witzig und doch hintergründig, so zog er alle in seinen Bann,bevor er den Sängern die Geschenke überreichte.

Bei dem Lied „Hört der Engel helle Lieder“ sang der Nikolaus inmitten seiner Sangesfreunde kräftig mit, und alle begleiteten ihn mit Gesang und lang anhaltendem Applaus aus dem Raum.

Eine wunderschöne Weihnachtsfeier ging zu Ende und der Dank gilt allen Mitwirkenden, dem Blockflöten-Ensemble aus Goldstein, das mit seiner Musik weihnachtliches Feeling mitbrachte, der Chor mit seiner kraftvollen Darbietung, die Erzählungen durch Elfi Mayer und auch das Moderieren durch Eberhard Mayer.

Nicht zu vergessen unseren Vorstand insgesamt, der im Vorfeld einiges getan hatte, damit diese Weihnachtsfeier zustande kommen konnte.

Totengedenken

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22. November 2015



Am Sonntag, dem 22.11.2015 (Totensonntag), sangen die „Herchenröder“ unter
der Leitung ihrer Dirigentin Elfriede Mayer am Grabe des zuletzt verstorbenen
Sängers Horst Schneider.

Dies ist eine lang gepflegte Tradition zu Ehren all ihrer verstorbenen Mitglieder, egal ob aktiv oder passiv.

So waren wir um 11.30 Uhr in Oberhöchstadt auf dem dortigen Friedhof und sang folgende Lieder:

Ich bete an die Macht der Liebe
Sanctus von F. Silcher
und
Über den Sternen

Dazwischen wurden vom 1. Vorsitzenden Eberhard Mayer begleitende und passende Worte gesprochen, außerdem gab es eine Gedenkminute für die Terror-Opfer von Beirut und Paris, danach sprachen alle gemeinsam das

„Vater unser“,

vorher legte der Vorstand ein Gebinde auf das Grab unseres Ehrenvorsitzenden.

Es war eine Gedenkfeier, voller Achtung und Andacht.

Zum Abschluss gingen alle aktiven Sänger an der letzten Ruhestätte vor

Herbstkonzert 2015

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27. September 2015





Am 27. September brachten die Herchenröder ihr Herbstkonzert in der Friedenskirche zu Gehör.

Die Herren in ihrer Galarobe: weißes Dinnerjacket auf schwarzem Hemd mit weisser Fliege, dazu schwarze Hose, Schuhe und Socken und ein schwarzes Einstecktuch - so betraten die Sänger den Altarraum und begannen das Konzert mit dem weltberühmten Lied von Ludwig van Beethoven „Die Himmel rühmen“.

Danach folgte die Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Eberhard Mayer, der in der Folge noch durch das Programm führte.

Aus dem „Notenbüchlein“ von J.S. Bach, welches er seiner zweiten Frau Anna Magdalena widmete, folgte nun ein Klavierstück vom damaligen Hofkapellmeister in Dresden, Christian Petzold, jetzt in Swingfassung für Chor in einem Arrangement von Henry O. Millsby „Swinging Anna Magdalena“ .

Danach erklang das Lied „Halleluja“ , Sieger des European Contest von 1979, und als Abschluss des ersten Teils die Komposition „Jerusalem“ mit dem Solisten Eberhard Mayer.

Der Chor, begleitet von Ulrike Will am Piano und hervorragend einstudiert und dirigiert von Elfriede Mayer, machte einen sehr guten Eindruck.

Zur Abwechslung im Konzert erklang nun ein Flötensolo von G.F. Händel, nämlich die Sonate C-Dur op. 1/7 .
Die Interpreten waren Elfriede Mayer, Flöte, und Ulrike Will, Piano.
Ein wunderbares Miteinander- Musizieren, gefühlvoll aufeinander eingehend.
Es war ein Genuss.

Dem Komponisten Franz Schubert war nun der zweite Teil gewidmet.

„Die Nacht“, ein Paradestück für Männerchor, acapella vorgetragen, gelang den Sängern vortrefflich, vom Piano zum Forte und zurück, ein Ohrenschmaus.

Der Solovortrag von Markus Mayer mit dem Kunstlied „Die Forelle“ war ein weiterer Höhepunkt.

Zum Abschluss kam noch der „Gondelfahrer“, wieder mit Klavierbegleitung, dran. Man konnte im großen Kirchenraum förmlich diesen leichten Wellenschlag spüren, ebenso den Glockenschlag vom Campanile auf dem Markusplatz zu Venedig.

Danach folgte eine Rarität:
Der tschechische Komponist Karel Vaclav Stepka hat für Flöte und Klavier folgende Stücke geschrieben:
V Parku U Bellarie – Na Zameckem Plese (Gavota) – Krumlovska Maskarada (Menuet)
Traumhaft sicher vorgetragen, mit interessanten Tonfolgen, perfekt vorgetragen.
Nochmal ein dickes Bravo für beide Damen.

Nun kam der dritte Teil, und die Herren vom Quartett hatten es sich etwas leichter gemacht und traten ganz in Schwarz auf.

Man begann mit dem „Somewhere“ aus der West-Side-Story von L. Bernstein,
Es folgten die „Träume von der Moldau“ aus dem Zyklus „Mein Heimatland“ von Bedrich Smetana.

Nun wurde es russisch.

Die „Wolgaträume“ mit dem Solisten Hannes Hoffmann gelangen sehr gut, sein Vortrag war sowohl vom Inhalt des Liedes wie vom Darstellen mit seiner Stimme bestens angelegt.

Die „Kosakenpatrouille“, eine russische Volksweise, wurde rasant und schmissig dargeboten, „echte Kosaken“ halt.

Franz Lehar schrieb das weltbekannte „Wolgalied“ aus der Operette „Der Zarewitsch“. Markus Mayer präsentierte diese Arie in wunderbarer Weise, behutsam begleitet vom Chor und Piano, sodass es ein echter Ohrwurm wurde.

Den Abschluss des Herbstkonzertes bildete die bekannte Melodie „Habet Dank“, besser bekannt unter „Amazing Grace“, mit dem Solisten Eberhard Mayer.

Es war ein musikalischer Glanzpunkt des Jahres 2015, alle Zuhörer waren mehr wie zufrieden und geizten nicht mit Applaus und Beifallrufen.



Ein Dank und Lob gilt allen Mitwirkenden, besonders der Dirigentin
Elfriede Mayer, die mit unerschütterlichem Fleiß und Geduld die Sänger wieder einmal zu Bestleistungen brachte.

Sängerfrühschoppen 2015

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30. August 2015

Veranstaltung – ein voller Erfolg

Im Bürgerhaus Gallus veranstaltete das Herchenröder-Quartett 1913 e.V. seinen traditionellen Sängerfrühschoppen.

Der große Saal war- pünktlich 10.00 Uhr- von begeisterten Zuhörern, Sängern und Sängerinnen komplett in Beschlag genommen worden, sodass eine lockere und vor allem gute Stimmung von Beginn an vorhanden war.

Den Anfang eines bunten Vormittags machten die Gastgeber, das Herchenröder-Quartett mit zwei Liedern; schon hier war das Publikum mit Beifall nicht kleinlich, aber es sollten noch weitere Chöre auftreten, und man war gespannt, was von ihnen dargeboten werden sollte.

Die Chorgemeinschaft Griesheim, verstärkt mit der Concordia Bornheim, sangen mit viel Engagement ihre Lieder und ernteten dafür verdienten Applaus.

Es folgten nun unsere Freunde aus Nied, der Männergesangverein. Noch kraftvolle Stimmen ertönten im Saal, dass es eine Freude war- immerhin sind hier doch schon einige Herren in einem wunderbaren fortgeschrittenen Alter, umso imponierender war die Darbietung.

Die „Worzel“, ein reiner Frauenchor aus Unterliederbach, trug leicht und beschwingt zum Gelingen des Vormittags bei. Ihr Vortrag war locker und humorvoll und wurde dementsprechend mit Beifall belohnt.

Ein neuer Chor beim Sängerfrühschoppen stellte sich vor: „Frohsinn Oberrad“
Direkt aus den Sommerferien gekommen, mit nur einer Probe und trotzdem eine gute Visitenkarte abgegeben. Man freut sich schon auf das nächste Jahr, wenn alle Damen und Herren komplett an Bord sind.

Nun waren die Damen und Herren aus Sulzbach und Zeilsheim an der Reihe, ein eindrucksvoller Chor, bestehend aus der Sängervereinigung und der Thalia. Mit ihrem Programm konnten sie das Publikum begeistern.

Ihr Dirigent, Heinz Marosch, verwandelte sich dann in „Benny Maro“. Er bewies wieder einmal sein musikalisches Können und brachte uns mit einigen Schwänken und Gedichten zum herzhaften Lachen.

Zum Abschluss traten dann noch mal die Herchenröder auf und sie konnten mit drei Titeln
besonders bei dem Solo von Eberhard Mayer beim „Habet Dank“, die Herzen der anwesenden Damen und Herren erreichen.

Ein wunderbarer Sonntagvormittag war vorüber, alle waren sich einig: Beim nächsten Mal sind wir wieder dabei, zumal das Team des Bürgerhauses Gallus sich viel Mühe gemacht hatte, denn Essen und Trinken gehört bei einem Sängerfrühschoppen dazu.

Bei seiner Schlussmoderation bedankte sich Eberhard Mayer bei allen Teilnehmern und wünschte ihnen einen guten Nachhauseweg und „immer eine gute Stimme“.

Familienausflug an den Neckar

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13. Juni 2015

Wunderbares Wetter - herrliche Landschaft – großartige Stimmung

Unser diesjähriger Familienausflug ging an den Neckar und dort in das liebliche Städtchen
Hirschhorn.

Ein über der Stadt thronendes Schloss mit Ausblick über die gesamte Region, ein Kloster und einige Kirchen, eine Hauptstrasse mit alten Häusern und nette und gute Cafes bzw. Restaurants bilden den Schwerpunkt dieses netten Städtchens Hirschhorn.

Pünktlich zur Mittagszeit waren wir nach individuellen Spaziergängen im Stadtcafe eingetroffen und dort erwartete uns bereits der Wirt mit seinem Team.

Soviel sei verraten: Verhungert ist niemand, die Portionen waren reichlich, aber viel wichtiger, es war auch schmackhaft zubereitet und das Auge konnte mitessen.

Danach ging es mit dem Bus nach Heidelberg.

Hier hatten wir Freizeit und jeder konnte nach eigenem Ermessen und Geschmack die Stadt erkunden. Unsere Frauen nutzten die Gunst der Stunde zum „Shoppen“, es war ja Samstag und die Geschäfte hatten noch geöffnet, die Männer suchten ein schattiges Plätzchen, um in Ruhe das Mittagessen zu verdauen; am besten machte man das mit Kaffee, Kuchen oder auch einem kühlen Bier. (Vielleicht auch ein kleines Schnäpschen, natürlich nur wegen der Gesundheit und Verdauung).

Schnell war es 17.00 Uhr geworden und unser Busfahrer wartete schon am verabredeten Platz zur Weiterfahrt nach Hippelsbach zum „Puten-Michel“.

Die Fahrt ging quer durch den Odenwald, bei schönem Wetter, kein Wölkchen trübte den Himmel, und so kamen wir putzmunter dort in Brensbach-Hippelsbach an.

Wir wurden auch hier von den Wirtsleuten bereits erwartet, und schnell war man sich einig -
bei eigener Schlachtung und Viehhaltung schmeckt es am besten.

Ob Wurstplatte oder Odenwälder Kochkäse, ob Rippchen mit Sauerkraut oder Bratwurst
oder Leberkäse mit Spiegelei, es war einfach nur „lecker“.

Wir verabschiedeten uns dann und steuerten unser Heimatziel Frankfurt – Gallus an.

Ein Dank an alle Teilnehmer für ihre Disziplin und ein Dank an alle Verantwortlichen.

Man freut sich bereits jetzt auf die nächste Fahrt, hoffentlich alle bei bester Gesundheit.

Probenwochenende in Dorfweil bei Schmitten

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17. bis 20. April 2015

Auch in diesem Jahr waren die Sänger zum Probenwochenende in der Familienferienstätte in Dorfweil bei Schmitten. Dort bereiteten sie sich für die kommenden Aufgaben für das Sängerjahr 2015 vor.

Singen beim Gottesdienst in Frankfurt/Goldstein

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8. März 2015

Ein Gottesdienst in besonderer Gestalt

Am Sonntag Oculi, dem 8. März 2015, fand in der Dankeskirche ein besonderer, durch Musik geprägter Gottesdienst statt, und zwar mit Liedern aus der „Deutschen Messe“ von Franz Schubert.

In gekonnter Weise bot das traditionsreiche, stadtbekannte Herchenröder-Quartett unter Leitung von Frau Elfriede Mayer das romantische Werk dar. Neben Beethoven wird Schubert ja als der Begründer der romantischen Musik in deutschsprachigen Raum angesehen.

Durch die Eleganz, Tiefe, aber auch Schlichtheit des Musikwerkes wurde die Gemeinde andächtig durch den Gottesdienst geleitet.

Ein besonderer Höhepunkt war das bekannte und berühmte „Heilig, heilig“.

Die Deutsche Messe, 1826 komponiert, zählt zu den populärsten Vertonungen von mehrstimmigen Messkompositionen seit dem 15. Jh; die Musik wurde vom Wiener Professor Johann Neumann mit deutschen Texten unterlegt. Die Texte, die die Sorgen und Nöte des irdischen Menschen in den Mittelpunkt stellen, sind daher besonders ansprechend.

Einige der Gottesdienstbesucher aus Schlesien, Süddeutschland und Sudetenland wurden tief bewegt an Aufführungen in ihrer alten Heimat erinnert.

Begeistert und dankbar ging die Gemeinde wieder in den Alltag hinaus, Lieder und Texte klangen im Innern nach.



Quelle: Auszug GoBo : Annemarie Conrad von Heydendorff-Aschenbrenner

Jahreshauptversammlung 2015

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7. März 2015

Jahreshauptversammlung voller Harmonie
Vorstand einstimmig wiedergewählt

Bei der diesjährigen JHV der „Herchenröder“ wurde der Vorstand einstimmig wiedergewählt, ein Zeichen dafür, dass die verantwortlichen Herren gute bis sehr gute Arbeit geleistet haben.
Man zollte viel Beifall bei den einzelnen Vorträgen, sowohl beim 1. Schriftführer oder beim 1. Kassierer. Beide konnten mit ihren Zahlen bzw. geschriebenen Berichten informieren.

Die Revisoren berichteten von einwandfreien Belegen und lobten den Vorstand,
gleichzeitig baten sie um Entlastung des Vorstandes, diesem Wunsche kamen die Mitglieder einstimmig nach und Beifall belohnte nochmals den Gesamtvorstand.

Nun kam es zu den Neuwahlen, und die brachten folgendes Ergebnis zustande:

1. Vorsitzender: Eberhard Mayer
2. Vorsitzender: Thomas Fröhlich
1. Kassierer: Joachim Fröhlich
1. Schriftführer: Markus Mayer
1. Vergnügungsausschuss: Klaus Nocken

2. Kassierer: Helmut Mürling
Archivar: Hannes Hoffmann
Beisitzer: Matthias Fröhlich. Herbert Buchs. Jürgen Rimpler. Leo Lenner.
Kassenrevisoren: Jürgen Rimpler
Herbert Buchs
Hannes Hoffmann

Danach erläuterte der 1. Vorsitzende Eberhard Mayer die folgenden Aufgaben bzw. Auftritte und Reisen; so planen wir einen Familienausflug am 13. Juni (Ziel wird noch bekannt gegeben), das gemeinsame Probenwochende in Schmitten-Dorfweil steht auf dem Programm, der große Sängerfrühschoppen am 30. Aug. bei dem KGV Ackermänner mit befreundeten Chören und Vereinen sowie eine Herrenpartie mit Übernachtung und evtl. eine Reise nach Berlin.
Dazu kommen diverse Auftritte, unter anderem das Herbstkonzert am 27. Sept. in der Friedenskirche, Frankenallee 150 in Frankfurt.
Im Anschluss an die JHV zeigte noch unser Sangesfreund Herbert Buchs eine kleine Videoshow über das Jahr 2014 mit all seinen Höhepunkten.

Zufriedene Herchenröder konnten so mit Vorfreude auf die kommenden Auftritte nach Hause gehen.

Neujahrsempfang 2015

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18. Januar 2015

Am Sonntag, dem 18. Januar 2015, eröffnete das Herchenröder-Quartett das Jahr 2015 mit einem Gottesdienst in der Friedenskirche. Wir sangen zu Beginn „Preist Gott, den Herr der Welt“, wunderbar kraftvoll und ausdrucksvoll, unsere Dirigentin Elfriede Mayer hatte das musikalische Programm in Übereinstimmung mit Pfarrer Nulf Schade-James, der eine bemerkenswerte Predigt hielt, zusammengestellt.

Ihr war es zu verdanken, dass an diesem Morgen die Orgel erklang, denn die Gemeinde hat zur Zeit keinen Organisten.

Unsere Gesangseinlagen waren eingebettet in die Liturgie, und so kam noch aus der „Deutschen Messe“ von Franz Schubert das „Gloria“ und nach der Predigt „Ich bete an die Macht der Liebe“ zu Gehör.

Als Pfarrer Nulf Schade-James nach dem Segen die Gottesdienstbesucher aufforderte zu klatschen, kamen diese begeistert nach; danach lud er im Auftrag des Quartettes alle anwesenden Gäste und Mitglieder in den Gemeindesaal zum Sektempfang ein.

Hier waren es wieder die Sänger, die mit einem schwungvollen Lied alle auf das folgende
lockere Zusammensein einstimmten.

Unser Henner Rosenschon begleitete die Herren einfühlsam und gekonnt am Piano, nun folgte die Begrüßungsrede von unserem 1. Vorsitzenden Eberhard Mayer .

Seinen Worten schlossen sich die Herren Heinz Marosch alias Benny Maro - er sprach Grußworte für die Thalia Zeilsheim - und Reinhold Großmann- er sprach Grußworte für den MGV Nied aus. Großmann betonte nochmals ausdrücklich die gute und harmonische Zusammenarbeit der beiden Chöre, die sich gegenseitig unterstützten und dies auch in der Zukunft machen wollen.

Mit guten Vorsätzen ausgerüstet werden die Sänger und der Vorstand gemeinsam mit unserer Dirigentin alles möglich machen, damit das Jahr 2015 genauso erfolgreich wird wie 2014.