Bilderarchiv 2014

Weihnachtssingen auf dem Römerberg

Zu den Bildern

7. Dezember 2014

Wieder einmal konnten die Herchenröder mit ihren Stimmen die Weihnachtsmarktbesucher überzeugen.

Herrliches Nachmittagswetter war die äußere Bedingung für unser kleines Konzert auf der Bühne vor dem Römer.
Diesmal wurden wir am Klavier von Michael Fischer gekonnt begleitet und die Sänger knüpften reibungslos an die Leistung vom Vortag beim „Festlichen Weihnachtskonzert“ an.

Trotz der sehr lauten Umgebung wurde unser Gesang wahrgenommen und mit Beifall bedacht.

Das Programm war wiederum von unserer Dirigentin sorgsam ausgewählt worden und unser Vorsitzender moderierte gekonnt und charmant durch das Programm.

Sein Solo „White Christmas“ von Irving Berlin zählte zu den Highlights des Nachmittags.

Der Frankfurter Weihnachtsmarkt hat mittlerweile einen Stellenwert erreicht, der sich in der ganzen Republik sehen lassen kann, umso schöner ist es, dass das Herchenröder-Quartett immer wieder dort auftreten kann.

Wir kommen gerne wieder.

Zum Abschluss wurden alle Marktbesucher aufgefordert mit uns „O du fröhliche“ zu singen.
Die Zuhörerschar kam dem Wunsch gerne nach und ein vielköpfiger Chor erschall vor dem Römer.

Danach ließen wir im „Weinhaus im Römer“ gemütlich den 2. Advent ausklingen bei gutem Essen und Trinken in geselliger Runde.

Festliches Weihnachtskonzert

6. Dezember 2014

Unter diesem Motto veranstalteten die „Herchenröder“ ihr diesjähriges Weihnachtskonzert.
In der Friedenskirche wurde den Anwesenden ein Programm geboten, das mehr Zuhörer und Zuschauer verdient hätte.

Mit „Macht hoch die Tür“ , einer Melodie entstanden in 1704 in Halle, und „Tochter Zion“ von Georg Friedrich Händel wurde der Melodienreigen eröffnet.

Zur kurzweiligen Unterbrechung hatte man das Flötenensemble der Evangelischen. Dankeskirchengemeinde aus F-Goldstein eingeladen. Dieses, mittlerweile über die Grenzen Frankfurts hinaus bekannte Ensemble spielte Werke von Samuel Scheidt und Johann Eccard brillant und konzentriert, die Folge war wohlverdienter Beifall.

Es folgten wiederum die Sänger des Quartetts mit vier Stücken aus Böhmen, den USA und England in der Bearbeitung von Manfred Bühler. Sie konnten die Zuhörer überzeugen: hier hatte man neues Liedgut wunderbar interpretiert.

Die Flöten spielten nun „Vom Himmel hoch“ in Bearbeitungen von J.S. Bach, Hans Leo Hassler und Adam Gumpelzhaimer nahezu perfekt, es war ein wahrer Ohrenschmaus.

Dann folgte ein Bravourstück: „Erde, fröhlich singe“ von Theo Fischer, eine Kantate mit dem gut aufgelegten Bariton Markus Mayer als Solist. Ihm, dem Chor und Ulrike Will am Piano, die am gesamten Abend den Chor begleitete, gebührt ein großes Lob. Einfühlsam und behutsam kamen von Elfriede Mayer die Einsätze, und das Werk wurde lebendig.

„The little Drummerboy“,“White Christmas“ mit Eberhard Mayer als Solist und „Feliz Navidad“ rundeten das Programm ab, bevor die Flöten englische Weihnachtschoräle spielten..

Zum Abschluss des Weihnachtskonzertes sangen die Herchenröder von Felix Mendelssohn-Bartholdy „Hark! The Herald Angels Sing“, und „We wish you a merry Christmas“.

Applaus, Beifallrufe und wohlwollende Kritiken belohnten alle Künstler, voran unsere Dirigentin Elfriede Mayer, die mit lobenswerter Geduld und Fleiß den Chor zu
außerordentlichen Leistungen bringt.

Der auch als Moderator fungierende Vorsitzende Eberhard Mayer führte routiniert durch das Programm und lud dann alle Gäste und Zuhörer zur gemeinsamen Weihnachtsfeier ein.

Weihnachtsfeier 2014

Zu den Bildern

6. Dezember 2014

Nach dem wunderbaren Konzert traf man sich im großen Saal der Friedensgemeinde zur Weihnachtsfeier.
Festlich geschmückt die Tische, die Bühne weihnachtlich dekoriert und ein leckeres Kuchenbuffet erwarteten die Besucher, jeder war willkommen und eingeladen.

Wie immer wurden nun zuerst die Ehrungen verdienter Mitglieder vorgenommen.
Unser 2. Tenor Helmut Mürling wurde für 25 Jahre aktive Mitgliedschaft geehrt und mit der Silbernen Ehrennadel ausgezeichnet, dazu der Maria-Theresien-Taler in Silber und die dazugehörige Urkunde.

Für 60 Jahre passive Mitgliedschaft wurde Frau Magdalena Genatowski geehrt, standing ovations waren der Lohn. Auch von dieser Stelle nochmals Anerkennung, Lob und Dank für diese Treue zu unserem Quartett.

Der 1. Vorsitzende des Sängerkreises Frankfurt war ebenfalls anwesend, er wurde vom Vize, Thomas Fröhlich, gebeten, ein paar Worte zu Eberhard Mayer anlässlich dessen 25jährigen Jubiläums als 1. Vorsitzender der Herchenröder zu sagen.

Eine Urkunde des Hessischen Sängerbundes und die Glückwünsche der Sängerkreises Frankfurt, sowie ein Dia-Vortrag mit Bildern aus der Vergangenheit rundeten die Festrede ab.

Es folgte nochmals Flötenmusik und eine Weihnachtsgeschichte, vorgetragen vom Jubilar Helmut Mürling, bevor der ganze Saal nun Weihnachtslieder sang und auf den Nikolaus wartete.

Der kam dann…alle waren gespannt…und er hatte der Sängerschar und ihren Anhängern einiges zu sagen, und dies in Reimen.
Sein Auftritt war ein Höhepunkt der Feier. Hannes Hoffmann, unübertroffen sind seine Formulierungen und auch Ermahnungen, einfach Klasse.

Nun konnten die Präsente überreicht werden und keiner ging leer aus.

Es war ein wunderbarer Nachmittag und es sei nochmals Danke gesagt allen Helfern vor und hinter der Bühne für das sehr gute Gelingen dieser Weihnachtsfeier.

Totengedenken

Zu den Bildern

23. November 2014

Mit einer Liedauswahl aus der „Deutschen Messe“ von Franz Schubert gedachte das Herchenröder-Quartett unter der Leitung von Elfriede Mayer den Verstorbenen im Verein am Totensonntag. Ort des Gedenkens war das Grab des letzt verstorbenen aktiven Sängers Horst Schneider, auf dem Friedhof in Oberhöchstadt, einem Stadtteil von Kronberg im Taunus. Die einfühlsamen gut gewählten Worte sprach der 1. Vorsitzende Eberhard Mayer und legte am Schluss des Singens ein Gesteck auf das Grab.

10. bis 11. Oktober 2014

Herrenpartie an den Rhein

Unsere diesjährige Herrenpartie ging von Frankfurt aus nach Kamp-Bornhofen in das Hotel „Im Rheintal“, eine kleine, aber doch sehr nette Herberge, alle Teilnehmer waren zufrieden, nur am späten Abend konnten wir leider keinen „Absacker“ mehr nehmen, die Herrschaften hatten nicht mehr mit uns zu später Stunde gerechnet und waren zu Bett gegangen. (Zum Glück)
So waren wir am Morgen ausgeruht und guter Dinge, zumal das Frühstück mehr als ausreichend war und man so gestärkt, dem kommenden Tag entgegensehen konnten.

Am Abend zuvor waren wir zu Gast auf der Marksburg, einer der besterhaltensten Burgen in Europa. Zum Ritteressen eingeladen, wurden wir vom Barden und seinen Burgfräulein, und Knappen mit einem musikalischen, aber auch alkoholischen Gruß empfangen.

Dann bekam jeder einen „Schlabberlatz“ angelegt und es konnte losgehen. Die Burgschänke war extra für uns reserviert und dekoriert worden .

Der Barde, ein Troubadur der besten Klasse, erklärte uns die Tischregeln und -manieren, dann wurde ein Vorkoster ausgesucht ( 1. Vorsitzender) und ein Trinkherold ( Sangesfreund M. Wehner).
Beide erfüllten ihr Amt mit Würde und hoher Kunst, einer „schlürfte“ die heiße Suppe,der andere musste „vorsaufen“, alle anderen mussten rufen „voll Suff“.

Dann kamen die deftigen Köstlichkeiten, angefangen mit Kräuterbutter auf Schwarzbrot, die schon erwähnte Paprikacremesuppe, dann Hähnchenschenkel, Fleischspießchen, leckeres Gulasch und etliche Beilagen.

Zwischendurch sangen die Männer das Lied der „alten Rittersleut“, wobei sich einige Sänger deutlich hervortaten und stimmlich über sich hinauswuchsen, es war eine Gaudi ohne Ende.

Leider kam der Nachtisch viel zu früh, aber unter dem Abgesang liederlicher Lieder verließen wir den gastlichen Ort und fuhren zu unserem Hotel.

Der nächste Tag brachte uns zum Mittagstisch in die „Wambacher Mühle“, ein Gasthaus der gehobenen Klasse, bei Alt und Jung beliebt, da es idyllisch im Wispertal gelegen ist.
Die Speisekarte war allein schon beim Lesen ein Gedicht und die Auswahl dadurch noch schwerer.
Aber alle fanden etwas nach eigenem Geschmack und wohlgenährt ging`s nach einer Ruhepause in das Städtchen Guldental ins Weingut Klöckner zur Winzerin Gudrun.

Auch hier konnten wir bei bestem Wetter noch herrlich im Freien sitzen und bei einem Schoppen Wein und einem leckeren Abendbrot den Ausklang geniessen.

Ein Herrenausflug ganz nach unserem Geschmack!

Wer nicht dabei war, hat was versäumt, und er sollte sich im nächsten Jahr diesen Termin nicht entgehen lassen.

Sängerfrühschoppen 2014

Zu den Bildern

31. August 2014

Auch in diesem Jahr war der Sängerfrühschoppen in der Kleingärtneranlage Ackermann, im Frankfurter Stadtteil Gallus, eine gelungene Veranstaltung.

Etwas „durchwachsen“ waren das Wetter und die Besucherzahlen am Sonntagmorgen. Leider hatten noch zwei Chöre kurzfristig abgesagt. Zum Frühschoppen konnte der 1. Vorsitzende des Herchenröder-Quartetts Eberhard Mayer nicht nur viele „normale“ Besucher begrüßen, sondern auch befreundete Sängerinnen und Sänger vom Volkschor Thalia 1903 Zeilsheim und die Sängervereinigung 1872 e.V. Sulzbach unter der Leitung von Heinz Marosch, Männergesangverein 1857 e.V. Nied unter der Leitung von Reiner Genz, Chorgemeinschaft 1857 Ffm/Griesheim e.V. unter der Leitung von Thomas Winter, Concordia-Chor 1846 e.V. Ffm/Bornheim unter der Leitung von Olga Dumova und natürlich das Herchenröder-Quartett 1913 e.V. unter der Leitung von Elfriede Mayer.

Heinz Marosch hatte auch einen Soloauftritt, der beim Publikum wie immer gut ankam.

Auch im nächsten Jahr wird es wieder einen Sängerfrühschoppen geben.

Russischer Abend in Goldstein

Zu den Bildern

14. Juli 2014

Wer zum "Russischen Abend mit Speis und Trank" des Herchenröder-Quartetts 1913 e.V. in die Evangelische Dankeskirche in Goldstein gegangen ist, der hatte aller Wahrscheinlichkeit nach von dem ersten Konzert in der Friedenskirche am 20. April 2013 gehört - und zwar nur Gutes.

Am 14.07.2014 fand also im Rahmen der Festwoche zur Einweihung des neuen Gemeindehauses ein zweites Mal das Konzert mit ausschließlich russischen Liedern statt und, um es kurz zusammenzufassen: Keiner der Zuhörer wurde enttäuscht.

Der ungewöhnliche Abend begann schon beim Betreten der Kirche: Es wurden Krimsekt und Wasser zur Begrüßung gereicht. Den Auftakt des Konzerts machte das "Kosakenfest", nach Motiven der russischen Volksmusik, bei dem Ulrike Will am Klavier und Solist Markus Mayer gleich ihr ganzes Können unter Beweis stellen konnten. Der Chor: 23 Männer, ganz in Schwarz gekleidet, zeigten mit Temperament und Können gleich einmal, wo es an diesem Abend langgehen sollte. Dass der Altersunterschied zwischen dem jüngsten und dem ältesten Chormitglied 70 Jahre beträgt, war dabei absolut kein Nachteil. Die Sänger wurden von Elfriede Mayer, der erfahrenen Chorleiterin, in kontrastvoller roter Bluse und mit sicherer Hand durch das ganze Programm geführt. Der Chor folgte allen Nuancierungen vorbildlich. Dafür gab es lebhaften Applaus.

Eingestimmt auf die einzelnen Stücke wurden die Zuhörer von Eberhard Mayer. So beschrieb er zum Beispiel bei "Burlaki", zu Deutsch die "Wolga-Schlepper", sehr eindrücklich, wie eben jene Schlepper sich auf der Wolga nähern, den eigenen Standpunkt passieren und sich wieder entfernen. Genau diesen Ablauf konnten die aufmerksamen Zuhörer wahrnehmen. Der Gesang, zunächst leise, wie aus der Ferne, schwoll an, als die Schlepper sich näherten, und verklang, dann wieder leiser werdend, in der Ferne.

Mit "Wolgaträume", nach einem russischen Volkslied, wurde die erste Hälfte des Konzerts abgerundet. Hier überzeugte der Solist Hannes Hoffmann.

Die engagierten Zuhörer waren dankbar für die leckeren Piroggen, die wahlweise mit Wasser oder Wodka in der Pause gereicht wurden. Keine Frage, dass dadurch nicht nur das Stimmungsbarometer stieg, sondern auch der Applaus von den zahlreich anwesenden Zuhörern immer lauter wurde.

Im zweiten Teil des sehr abwechslungsreichen Programms trat Eberhard Mayer nicht nur als Moderator auf, sondern auch als Solist in "Die zwölf Räuber", einer altrussichen Klosterlegende, die von dem tiefen, wohlklingenden Bass voll getragen wurde.

Den Abschluss des Konzertes in der Kirche bildete das "Steppenfeuer", nach einem Motiv aus der russischen Volksmusik. Nach dem mitreißenden Vortrag brach frenetischer Applaus aus. Dem vollen Chorklang kam außerdem zugute, dass die Akustik in der Kirche vorzüglich ist. Den "Zugabe"-Rufen der begeisterten Zuschauer gaben die "Maa-Kosake", wie der Chor wegen seiner Auswahl an russischer Literatur auch genannt wird, mit einer Wiederholung von "Steppenfeuer" freudestrahlend nach. Dies quittierten die Zuhörer mit "Standing Ovations".

Anschließend gab es im Hof vor dem neuen Gemeindehaus Bœuf Stroganoff mit Reis. Den kulinarischen Abschluss bildeten russischer Mokka und Halva.

Nach 23 Uhr und bei sommerlichen Temperaturen verließen die letzten Gäste das Gelände, nachdem gemeinsam "Kalinka" und "Kein schöner Land" gesungen wurde und das Taiga-Feuer erloschen war.

Auch einen dritten Auftritt des Chores unter dem Motto "Russischer Abend" würde sich eine Vielzahl der Zuhörer sicher nicht entgehen lassen. Ein rundum gelungener und musikalisch unterhaltsamer Abend.

Familienausflug in den Vogelsberg

Zu den Bildern

17. Mai 2014

Ein toller Fotografierhimmel, mildes Wetter und gute Laune waren unter anderem die Zutaten für einen wunderschönen Familienausflug in den Vogelsberg. Dieses Mittelgebirge liegt rund 60 km von Frankfurt am Main zwischen Alsfeld, Fulda und Büdingen.

Erste Station war das kleine Städtchen Lauterbach. Dort in der Gaststätte „Zur Burg“ wurde gemeinsam Mittag gegessen. Die derzeitigen Wirtsleute betreiben einen schönen, rustikal eingerichteten Gasthof mit reichhaltiger Speisen-und Getränkekarte. Im Anschluss sangen die Sänger in der Evangelischen Stadtkirche und überzeugten sich von der guten Akustik.

Weiter ging es zum Hoherodskopf, mit einer Höhe von 764 m hat er den zweithöchsten Gipfel im Vogelsberg. Er bietet eine beeindruckende Fernsicht bis ins Rhein-Main-Gebiet und den Taunus.
An diesem Ausflugsziel kam jeder auf seine Kosten, dort gibt es u.a. herrliche Wanderwege, einen Kletterwald, eine Sommerrodelbahn, Minigolf oder gemütliches Verweilen in einer der vielen Gasthöfe.

Der Abschluss dieses herrlichen Familienausflugs fand an der Nieder-Mooser Seenplatte statt. Auch dort fernab von Hektik und Stress fand die Herchenröder-Familie eine wunderschöne Naturlandschaft und ließ sich von der regionalen Küche verwöhnen.

Probenwochenende in Dorfweil bei Schmitten

Zu den Bildern

11. bis 13. April 2014

Wieder einmal belegten die Sänger des Quartetts ein Wochenende in der Familienferienstätte Dorfweil, um für die kommenden Anforderungen bestens vorbereitet zu sein.

Neue und aus dem vorhandenen Repertoire ausgesuchte Stücke wurden geübt. Es war keine reine Vergnügungsfahrt oder –freizeit, nein, es wurde hart geprobt und zwar von Freitag abend , Samstagvormittag, Nachmittag und nach dem Abendessen nochmals , ebenso am Sonntag, --- aber es hat sich wieder gelohnt.
Die Sänger zogen voll mit und so konnte der Grundstein für die nahe Zukunft gelegt werden.

Da wir teilweise unsere besseren Hälften dabei hatten, kam auch die Geselligkeit nicht zu kurz, es wurde gelacht und auch etwas getrunken, es war ganz einfach nett.

Einige konnten am Billardtisch ihr Können beweisen, andere spielten Tischfußball, angeführt von der Dirigentin, um die Meisterschaft, andere spielten Karten oder unterhielten sich.

Die Stimmung war bestens, und so konnte jeder am Sonntagnachmittag zufrieden nach Hause fahren mit der Gewissheit, einiges verbessert, aufgefrischt und neugelernt zu haben.

Volle Einstimmigkeit auf der JHV

22. März 2014

Die einzelnen Berichte der Vorstandsmitglieder, sehr vielseitig durch das vergangene Jubiläumsjahr 2013, wurden gelobt und ohne Beanstandung für in Ordnung befunden.

Die anwesenden Mitglieder entlasteten ihren Vorstand einstimmig und zollten ihm Respekt und Beifall.

Der 1. Vorsitzende Eberhard Mayer stellte die Berichte zur Diskussion und erläuterte dann das kommende Geschäftsjahr in all seinen Einzelheiten.

So werden ein Familienausflug in den Vogelsberg, eine Herrenpartie mit Übernachtung, ein großer Sängerfrühschoppen mit befreundeten Chören und ein wunderbares Weihnachtskonzert veranstaltet, außerdem sind wir bei einigen Veranstaltungen als
„Maa-Kosaken“ verpflichtet worden, und kleinere Auftritte sind ebenfalls vorgesehen.

Einen Wermutstropfen konnte man den Mitgliedern nicht ersparen: Der Beitrag wird um einen Euro pro Monat erhöht, mit einer Enthaltung wurde dieser Antrag durch die anwesenden Mitglieder bestätigt. Die vorangegangene Aussprache hierüber wurde sachlich begründet durchgeführt und die Argumente für eine Erhöhung waren einleuchtend , sodass im Jahr 2015 erstmals der neue Beitrag fällig wird.

Nach dem offiziellen Teil konnte durch unseren Sangesfreund Herbert Buchs noch das Jubiläumsjahr 2013 in Wort und Bild angesehen bzw. gehört werden, und alle waren sich
einig: Es war ein tolles, ereignisreiches und erfolgreiches Jahr für unseren Chor,
das dank der Aktiven und unserer Dirigentin Elfriede Mayer so zufriedenstellend war.

Dass wir neue Sänger gewinnen konnten, war ein weiterer Erfolg, zumal es sich teils auch um sehr junge Aktive handelt und wir mit Zuversicht in die Zukunft schauen.

Singen in der Ev. Christuskirche in Ffm/Nied

16. März 2014

Am Sonntagmorgen um 10.30 Uhr begann der Gottesdienst in der Christuskirche.
Nach unserem Eröffnungslied „Preist Gott, den Herrn der Welt“ begrüßte eine Kirchenvorsteherin alle Kirchenbesucher recht herzlich.

Die „Deutsche Messe“ von Franz Schubert war in die Liturgie mit Pfarrer Preiser eingebettet, die Sänger auf den Punkt vorbereitet; Henner Rosenschon am Piano und unsere Dirigentin Elfi Mayer (spielte auch die Orgel) voll konzentriert - so wurde die Andacht mit Musik und Gesang stimmungsvoll bereichert, was von den sehr zahlreichen Anwesenden zum Ende des Gottesdienstes mit Beifall belohnt wurde.

Alle, auch die Mitwirkenden, konnten zufrieden nach Hause gehen.

Dass man sich danach noch in der Gaststätte „Waldlust“ zum Mittagessen traf, ist eigentlich bei unserem Chor eine Selbstverständlichkeit, denn auch die Geselligkeit ist ein Teil unseres Vereinslebens.

Buntes Treiben in der fünften Jahreszeit

Zu den Bildern

21. Februar 2014

Das Herchenröder-Quartett veranstaltete einen Faschingsabend mit teils glanzvollen Büttenreden und lustigen Wein- und Rheinliedern.

Besonders hervorzuheben war die Büttenrede unseres Protokollers Hannes Hoffmann, der mit vorzüglichen Texten genau den Punkt getroffen und damit die Lacher auf seiner Seite hatte. Ob er den Vorsitzenden oder andere Sangesfreunde durch den Kakao zog, es nahm ihm
keiner übel, da er mit Witz und Schalk und wortgewandt in Reimen seinen Vortrag
darbot. Anerkennung und viel Beifall hierfür.

In die Reihen der Büttenredner gesellten sich auch Helmut Mürling, Rolf Schubert und Eberhard Mayer, die alle originelle Vorträge parat hatten und ebenfalls mit Beifall und „Raketen“ belohnt wurden.
Der Chor bot, wie gewohnt sicher und charmant dargebracht, ein buntes Potpourri mit
Liedern vom Rhein und Wein und erfreute die Fastnachtsschar, begleitet am Keyboard von Henner Rosenschon und dirigiert und einstudiert von Elfi Mayer.
Unser Tontechniker Markus Mayer , der auch als DJ fungierte, hatte alle Regler aufgezogen und so konnten die anwesenden Narren und Närrinnen bei den gemeinsamen Lieder kräftig mitschunkeln.
Locker vom Hocker vermittelte der 1. Vorsitzende die einzelnen Vorträge, und so waren sich
alle einig: „Es war ein gelungener Abend, besser als Wiederholungen im Fernsehen“,
zumal das Restaurant „Zur blauen Adria“ sich von der besten Seite zeigte und mit leckerem Essen und Trinken zum Gelingen beitrug.